Effiziente Hilfe im Krisenjahr

Die Coronakrise trifft Menschen mit Behinderungen besonders hart. Lockdown und Schutzmassnahmen treiben viele Betroffene in eine finanzielle und soziale Notlage. Die Stiftung Denk an mich schafft Kindern und Erwachsenen mit Behinderungen wichtige Perspektiven in diesem Krisenjahr.

Die Pandemie stellt Menschen mit Behinderungen vor grosse Herausforderungen. Schutzkonzepte verhindern zwar die Ansteckung mit dem Coronavirus, führen aber oft zu sozialer Isolation. Umso wichtiger ist es, Betroffenen am Existenzminimum mit geschützten Ferienreisen oder lokalen Freizeitaktivitäten eine Auszeit aus ihrem Alltag zu ermöglichen. Die Glückskette hat der Stiftung Denk an mich 1 Mio. Franken für Härtefälle, Sofortmassnahmen und Mehrkosten von Ferien und Freizeitaktivitäten zur Verfügung gestellt. So konnten wir unsere Partnerorganisationen in der Krise rasch und effizient unterstützen. Doch die Pandemie dauert an und stellt Betroffene auch weiterhin vor grosse Herausforderungen. Wir danken daher all unseren Spenderinnen und Spendern für ihre grossartige Unterstützung und freuen uns auch weiterhin über jede Zuwendung.

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Der Vater Jonathan mit seinem Sohn Keoni, der im Kinderwagen sitzt

«Wir sind nun wieder von den Ferien zurück. Wir hatten eine wirklich schöne Zeit und wir sind sehr dankbar, dass uns diese tollen Ferien ermöglicht wurden. Der Tapetenwechsel hat gutgetan und war für uns alle dringend nötig.»

Jonathan & Simone V. mit Elisha (4), Keoni (3, Gehbehinderung) und Ayden (1). Mit Unterstützung aus dem Fonds der Glückskette lancierte die Stiftung Claire & George das Projekt ‘Endlich Ferien!’. Familien von Kindern mit Behinderungen wurde eine gemeinsame Auszeit möglich, indem die Zusatzkosten für barrierefreie Angebote in der Schweiz entfielen.