Coronakrise: Fonds Glückskette

Die Coronakrise trifft Menschen mit Behinderungen besonders hart. Lockdown und Schutzmassnahmen treiben viele Betroffene in eine finanzielle und soziale Notlage. Die Glückskette stellt der Stiftung Denk an mich einen Fonds mit 1 Million Franken für dringend benötigte Entlastungsleistungen zur Verfügung.

Die Pandemie hat zahlreiche Menschen mit Behinderungen am Existenzminimum in eine Notsituation getrieben. Werkstätten wurden geschlossen, Freizeitaktivitäten eingestellt, Besuchsrechte gestrichen und Ferien abgesagt. Die Schutzmassnahmen waren für die Risikogruppe zwar notwendig, führten aber bei vielen Betroffenen zu finanziellen Engpässen und sozialer Isolation. Die Situation bleibt auch nach der Lockerung angespannt, da restriktive Schutzkonzepte die Partizipation am gesellschaftlichen Leben erschweren und die bestehenden Angebote erheblich verteuern. Mit dem Fonds der Glückskette werden Massnahmen von Behindertenorganisationen unterstützt, die Menschen mit Behinderungen und ihre Angehörigen direkt entlasten, damit sie auch während der Pandemie psychisch und physisch gesund bleiben. Mehr erfahren

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Ein Junge im Rollstuhl träget eine Schutzmaske